Reaktionen: Wo die Puszta den Himmel berührt - Neugier auf die Welt - Thomas Bauers Reisebücher - Abenteuer auf allen Kontinenten der Erde
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Reaktionen: Wo die Puszta den Himmel berührt

Auf Umwegen durch Ungarn

About This Project

Die ZEIT, 19. Juli 2007

Nach Budapest, Puszta und Plattensee ist für den Durchschnittstouristen Schluss. Thomas Bauer hat mehr vom Land der Magyaren gesehen und viele abgelegene Orte Ungarns wie das Marzipanmuseum von Szentendre oder den Stelenpark bei Mohács besucht. „Wo die Puszta den Himmel berührt“ lautet der Titel des munter und doch nachdenklich geschriebenen Reisebuchs. Auf Umwegen durchstreift der Autor zudem Geschichte und Politik, von den Raubzügen der Magyaren im 10. Jahrhundert bis zur Ankunft des Landes in der EU, er stellt Dichter und Erfinder vor und übt tapfer, „Prost“ zu sagen: „Egézségédre“!

Die Presse, 4. August 2007

In Ungarn gibt es Städte, die übersetzt „Unterhose“ heißen. In der ungarischen Tiefebene kann es zu einer „déli-bab“, einer Art Fata Morgana kommen. Und wenn es einen Ort gibt, wo Monumentaldenkmäler aus der kommunistischen Zeit überlebt haben, dann im Szoborpark. Schon insofern ist Thomas Bauers Streifzug erhellend. Er gibt dem Leser Geschichte(n) auf den Weg, die er bekömmlich verpackt und mit dem persönlichen Erleben verwebt. „Wo die Puszta den Himmel berührt“ schürt beim Leser einigen Ungarn-Nachholbedarf.

ekz-Informationsdienst, 7/07

Der Autor wanderte bereits auf dem Jakobsweg „2.500 Kilometer zu Fuß durch Europa“ und legt mit diesem Buch wiederum eine ungewöhnliche Reisebeschreibung vor: recht privat, aber ungemein unterhaltsam, nicht belehrend, aber sehr lehrreich ist sein Bericht von einer Reise quer durch Ungarn. Er hat den Vorteil, dass er mit seiner ungarischen Lebensgefährtin reist, sodass er nicht nur die üblichen, von außen zugänglichen landeskundlichen Informationen bieten kann – witzig und mit literarischen Ambitionen formuliert – sondern auch mit Einblicken, die nur der persönliche Kontakt mit ungarischen „Originalen“ gewähren kann, aufwartet. Man erfährt dabei, was das Land außer Budapest und Plattensee zu bieten hat – und das ist nicht nur für historisch und literarisch Interessierte eine ganze Menge – wenn man es nur abseits der touristischen Pfade auf eigene Faust erkundet. Bauers Buch gibt dafür wertvolle Anregungen und unterhält uns mit seinen Beobachtungen ungarischer Kellner und Kinder, Touristen und Dorfbewohnern.

Esslinger Zeitung, 14. April 2007

Seit Jahrzehnten machen die Deutschen gern Urlaub im Land am Balaton. Ihnen wird in dem Buch „Wo die Puszta den Himmel berührt“ deshalb so manches vertraut vorkommen. Thomas Bauer erzählt allerdings nicht nur von den Touristenattraktionen, sondern auch von abgelegenen Gebieten und unbekannten Sehenswürdigkeiten. Der weit gespannte Bogen erstreckt sich von Budapest über den Thermalsee in Héviz bis zum Dom Esztergom. Der gebürtige Stuttgarter bringt dem Leser auf diese Weise Land und Leute näher.

Universum, September 2007

Zusammen mit seiner ungarischstämmigen Lebensgefährtin macht sich Autor Thomas Bauer auf Entdeckungsreise nach Ungarn. Er findet ein Land, das gleichzeitig nah und fern ist, und ungemein charmant. Ein sehr persönlicher und leicht zu lesender Reisebericht.

Pforzheimer Zeitung, 19. März 2007

Ungarnkenner Thomas Bauer hat eine liebenswürdige Hommage an das Land der Magyaren, an seine Eigenheiten und an seine Bewohner geschrieben. Auf seinen „Umwegen“ entdeckt er auch abgelegene Gegenden, unbekannte Sehenswürdigkeiten, wie der Stelenpark bei Mohács, und nicht zuletzt besondere Menschen.

Thomas Bauer: Wo die Puszta den Himmel berührt - Auf Umwegen durch Ungarn

Erschienen 2006 im Herbig Verlag

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Über das Buch

Eine liebenswürdige Hommage an die Eigenheiten Ungarns - und an die Bewohner eines facettenreichen Landes mit tausendjähriger Geschichte.

Obwohl Ungarn eines unserer beliebtesten Reiseziele und geografisch, kulturell und wirtschaftlich eng mit Deutschland verknüpft ist, kennen wir meistens nur die touristischen Höhepunkte Budapests und den berühmten Plattensee. Doch das Land hat sehr viel mehr zu bieten.

Ungarnkenner Thomas Bauer hat eine liebenswürdige Hommage an das Land der Magyaren, an seine Eigenheiten und an seine Bewohner geschrieben. Unterwegs mit seiner ungarischen Lebensgefährtin bereist er nicht nur Touristenattraktionen wie die Fischerbastei oder die Therme in Budapest. Auf seinen »Umwegen« entdeckt er auch abgelegene Gegenden, unbekannte Sehenswürdigkeiten wie den Stelenpark bei Mohács, und nicht zuletzt besondere Menschen.

In seinem vor Wortwitz sprühenden Bericht unternimmt Thomas Bauer einen Streifzug durch die ungarische Literatur und bringt bedeutende ungarische Erfindungen wie den Hubschrauber oder den Kugelschreiber zur Sprache. Auf charmant-witzige Weise schafft er es, fast nebenbei die über tausendjährige Geschichte Ungarns lebendig werden zu lassen und in die »Feinheiten« der Sprache einzuführen, die jeden Nicht-Ungarn vor schier unüberwindliche Hürden, allein schon in der Aussprache, stellt. Ein Buch für alle Ungarn-Liebhaber und solche, die es werden wollen.

Leseprobe

Fast hätte Bertha verschlafen, und das an ihrem großen Tag. Beleidigt kräht der Hahn bereits zum dritten Mal und die Sonne lugt besorgt über die Berghänge im Nordosten. Bertha zieht ihr schickstes schmutziges Kleid aus dem Schrank und schlurft ins Bad, um sich frisch zu machen. Länger als sonst bleibt sie unter der eiskalten Dusche, dann schrubbt sie mit einer großen Bürste den Rücken entlang und kämmt sich die wirren Haare aus dem Gesicht. Sie schlüpft in das Kleid, blickt in den Wandspiegel über dem Waschbecken und nickt zufrieden. mehr lesen...

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