2.500 Kilometer zu Fuß durch Europa - Neugier auf die Welt - Thomas Bauers Reisebücher - Abenteuer auf allen Kontinenten der Erde
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2.500 Kilometer zu Fuß durch Europa

Auf Jakobswegen vom Bodensee zum Ende der Welt

Thomas Bauer: 2.500 Kilometer zu Fuß durch Europa - Auf Jakobswegen vom Bodensee zum Ende der Welt

Erschienen 2007 im Wiesenburg Verlag

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Über das Buch

69 Tage mit Schlafsack und zwei Skistöcken durch die Schweiz, Südfrankreich, das Baskenland und Nordspanien.

2.500 Kilometer hat Thomas Bauer zu Fuß zurück gelegt. Ausgerüstet mit Ranzen, Schlafsack und zwei Skistöcken ist er von seiner Studienstadt Konstanz aufgebrochen, um den Jakobswegen 69 Tage lang durch die Schweiz, Südfrankreich, das Baskenland und Nordspanien bis das Santiago de Compostela und an die galizische Westküste zu folgen. Unterwegs gerät er in militärisches Sperrgebiet, hilft in Südfrankreich, ein Schwimmbad zu bauen und findet Freunde, die er unter anderem "Komet" und "Kleber" nennt. Bauers pfiffiger, aus dem Leben gegriffener Humor sorgt für höchsten Lesegenuss. Stilsicher baut er immer wieder die Geschichten und Legenden der Jakobswege in seine persönlichen Erlebnisse ein und führt den Leser so die alten Pilgerstraßen entlang, die für den polyglotten Reisebuchautor das bisher einprägsamste Erlebnis waren.

Leseprobe

Am nächsten Morgen bekomme ich Gesellschaft: Wenige Schritte nach meinem Aufbruchvon der Pilgerherberge springt mir ein verwahrlostes, bellendes Energiebündel entgegen, das mich wie einen alten Bekannten begrüßt, den man seit Jahren nicht zu Gesicht bekommen hat. Als ich reflexartig das pechschwarze Zottelfell des Wesens tätschele, beschließt es offensichtlich, bei diesem netten neuen Herrchen zu bleiben. Einen halben Tag lang streife ich so mit einer liebesbedürftigen Rottweiler-Dobermann-Mischung durch Frankreich, die sich von Zeit zu Zeit an meine Beine schmiegt und den Umkreis von drei Metern um meine Person nur verlässt, um weidenden Kühen eine Heidenangst einzujagen, indem sie wie ein Besessener auf sie zu rennt und versucht, nach ihren Beinen zu schnappen. mehr lesen...

Reaktionen

tageszeitung, 10.Juni 2006

Bauer ist ein neugieriger Pilger, der wissen will, wie weit ihn seine Füße tragen und was der Pilgerweg einem bringt, wenn man als Weitgereister praktisch alles Spektakuläre schon gesehen hat. Die Antwort: Begeisterung, viele persönliche Geschichten, neue Freunde und prägende Erlebnisse, Anstrengungen und Endorphine. Der Pilgerweg ist nichts, was man "konsumiert", schreibt Bauer, "es ist das Leben". Ein Leben, von dem Thomas Bauer schwärmt, als wär's die Liebe fürs Leben.

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